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„Irgendwann ist auch mal gut“ (2019)

Regie: Christian Werner
Format: 94 Min. Kinospielfilm, 1:2,00 (D)
Produktion: Venice Pictures GmbH, Ludwigsburg
Senderbeteiligung: SWR

Der konservative Bestatter Karsten (Fabian Hinrichs) lebt ein geordnetes Leben und bereitet sich auf eine geschäftige Weihnachtswoche vor, als eine ganze Reihe Unglücke über ihn hereinbrechen. Sein Wellensittich stirbt, sein Auto fällt auseinander, seine Frau will endlich die Scheidung abschließen, und seine übermäßig gut gelaunte Mitarbeiterin (Maresi Riegner) will sein Beerdigungsinstitut fröhlicher und bunter machen. Und dann kündigen während des Weihnachtsessens auch noch seine Eltern an, dass sie gemeinsam Selbstmord begehen wollen. In fünf Tagen.

Karsten will weder seinen schwer an Parkinson erkrankten Vater (Michael Wittenborn), einen Instrumentenbauer, noch seine völlig gesunde Mutter (Franziska Walser), eine ehemalige Apothekerin, verlieren. Also unternimmt er alles, um die beiden an ihren Plänen zu hindern. Doch trotz aller möglichen und unmöglichen Anstrengungen scheitert er und findet stattdessen in der Akzeptanz des Todes selbst einen Neuanfang ins Leben.

Trailer:

 

Galerie:

(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

 

 

 

 

 

 

(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

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(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

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(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

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(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

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(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)

(Foto: Venice Pictures GmbH / Anne Bolick)